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Foodfotografie - Tipps

 

Foodfotografie – Tipps

Um gute / geile Foodfotos zu machen, benötigt man gar nicht viel.

Wer glaub, dass man Unmengen an Equipment oder gar ein Studio benötigt, der irrt sich – am Ende zählt nur das Bild und nicht das wie !

Man kann bereits mit relativ wenig = viel erreichen !

Was sollte *Minimum* vorhanden sein ?

  1. Stativ / stabiler Untergrund = für wackelfreie Bilder
  2. Manueller Fokus = damit man den Fokusbereich *exakt* platzieren kann. 
  3. Available light = natürliches / vorhandenes Licht
  4. Möglichst leckere Motive
  5. Lightroom = um das Maximum aus seinen Bilder herauszuholen

Mein Blogfoto (geschnittene Lauchzwiebeln) habe ich spontan beim zubereiten von Salat fotografiert.

Mittagslicht, ein Weißer Teller, Lauchzwiebeln, Stativ und Kamera – ohne letzteres wäre irgendwie magisch. 😉

Mehr war nicht nötig

Seid einfach kreativ und unerschrocken – fotografiert Food / Lebensmittel auch mal so,

wie man es vielleicht nicht unbedingt machen würde.

Fotografie lebt schließlich auch davon, dass man Bilder neu inszeniert u.o. Regeln bricht.

Würde man immer nur 1:1 aus einem Lehrbuch fotografieren,

dann käme das einer Art von Stagnation gleich.

Man möchte schließlich seinen *eigenen* Stil finden / entwickeln und kein

Abklatsch aus einem Buch etc. sein, oder ?

Ich hoffe, dass ich dir mit diesen Tipps etwas helfen konnte. 🙂

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