TIERFOTOGRAFIE

Gezielt scharfe Bilder
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14. April 2018
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TIERFOTOGRAFIE

Lemuren

TIERFOTOGRAFIE

In diesem kurzen Blogartikel zeige ich dir, was man bzw. ich bei der TIERFOTOGRAFIE für Equipment verwende.

Keine Panik! Ich berichte von meinem Equipment, weil ich nur von dem berichten kann, dass ich auch selber in der Praxis benutze und weil man in der TIERFOTOGRAFIE gar nicht viel an Equipment benötigt. Bisher habe ich damit sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielt. Gute Ergebnisse hängen nicht ausschließlich von der Fotoausrüstung ab. Bekommt man nichts gutes vor die Linse, hat man auch nicht die Chance etwas gutes zu fotografieren. Das gilt sowohl für die TIERFOTOGRAFIE also auch für die Landschaftsfotografie. Ganz simpel.

Es gilt also: Tolle Fotos hängen weniger vom Equipment ab, als viel mehr von dem, dass sich einem bietet – also was gerade da ist. Manchmal muss du auch warten, bis sich eine gewisse Situation entwickelt. Tiere zum Vorschein kommen, oder ein Sonnenunter-Aufgang beginnt. Zeit spielt auch in der TIERFOTOGRAFIE eine wichtige Rolle.

MEIN EQUIPMENT

  1. SONY A6000
  2. SONY Telezoom Objektiv FE 70-300mm
  3. Ersatz-Akku
  4. Speicherkarte

That’s it!

Tierfotografie ist gar nicht schwer, aber mitunter etwas anstrengend.

Man benötigt u.a. Zeit und Ausdauer. Vor allem aber sollte es einem Spaß machen! Sobald es zu einem MUSS oder gar ZWANG wird, sollte man sich einen Gefallen tun und etwas anderes suchen, aber hey, ich hoffe inständig, dass DU am Fotografieren deine Freude hast! 🙂

Es gibt zwei Arten von Tieren. Langsame und schnelle.

Zu den langsamen Tieren gehören:

  1. Schildkröten
  2. Faultiere
  3. Chamäleons

Zu den schnellen Tieren gehören.

  1. Geparden
  2. Vögel
  3. Gazellen

Die genannten sind nur ein paar Beispiele. 🙂

Bewegt sich ein Tier schnell gibt es zwei Möglichkeiten.

Möglichkeit 1 ist der Mitzieher.

Dazu bewegst du dich mit der Kamera in einer möglichst fließenden Bewegung so schnell, wie sich das jeweilige Motiv bewegt. Ist gar nicht schwer. Einfach mal ausprobieren um ein Gefühl dafür zu bekommen.

Möglichkeit 2 ist eine kurze Belichtungszeit.

500, 1000, oder 2000 sind in der Regel ausreichend kurz.

Der Fokuspunkt sollte natürlich auch möglichst exakt sein.

Durch eine höhere Belichtungszeit fällt zwar weniger Licht auf den Sensor, aber dieses Problem kann man mit angepasster bzw. erhöhter ISO leicht beheben. Und bitte hab keine Angst vor Bildrauschen! Rauschen (falls stark vorhanden) reduziere ich mit Lightroom. Dazu habe ich auch schon einen Blogartikel geschrieben.

Mein Mix für gute Tierfotos besteht aus:

  1. Perspektive
  2. Fokussierung
  3. Blende
  4. Belichtungszeit
  5. ISO

Da es sich um TIERFOTOGRAFIE dreht, habe ich hier natürlich ein paar meiner Bilder dazugepackt. 🙂 

TIERFOTOGRAFIE

 

 

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Wenn die mein Blogartikel zur TIERFOTOGRAFIE hat, kannst du ihn gerne kommentieren, liken und teilen. 🙂

 

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